Um geeignete Proportionen zu finden, benutze ich ganz gerne eine Vorlage, die ich mir in Photoshop oder Gimp als Ebene einbinde. Dabei komme ich nicht umhin, den Taschenrechner zu zücken, um Gesamtenbreiten zu berechnen. Vor allem ist die Geschichte meist recht unflexibel. Soeben ist mir ein wirklich abgefahrener Artikel auf Design Canopy über gelenkigere Grids untergekommen. Die Grundlage des Grids wird nicht mit einem konventionellen Grafikprogramm erstellt, es kommt eine Software für Tabellenkalkulation zum Einsatz – Excel. Bemerkenswert, wenn jemand bei seiner Arbeit plattformübergreifend denkt, von so einem Geist lebt die Szene, großartig.
Designen mit Grid… diesmal mit Excel
16.06.2007