Eine neue Version des norwegischen Browsers Opera ist seit einigen Tagen erhältlich und fügt sich in meine Arbeitsumgebung angenehm ein. Ein plakatives Schwarz hinterlegt die Tabs, keine Ahnung, ob sich das lange hält.
Ungeachtet dieser geschmäcklerischen Wandlungen, ist der Opera nach wie vor ein sauberes Stück Software. Von Haus aus bringt er einen E-Mail-Client mit, ebenso wie ein Bittorrent-Client und ein mächtiges Entwicklerwerkzeug namens Dragonfly, eine Entsprechung zu dem Firefox-Add-on Firebug.
Dennoch fühlt sich der Opera wesentlich schneller an als jeder andere Browser und die ganze Funktionalität ist sehr im Hintergrund und stellt sich dem gewogenen Nutzer nur in den Weg, wenn es dieser ausdrücklich möchte.
Lasst es ruhig mal auf einen Versuch angekommen.
weitere Infos: http://portal.opera.com/startup/