Seit gestern in aller Munde, das WordPressplugin Subsribe to Comments beherrscht nicht das Double Opt-In-Verfahren, obwohl ich das erst einmal testen müsste und das ohne Gewähr aus der Blogosphäre übernehme, und kann deswegen zu einer Abmahnung führen. Auch habe ich gelesen, dass selbst das Double Opt-In-Verfahren nicht hundertprozentige Sicherheit böte. Wie auch immer, ich bin gegen diesen weiteren juristischen Fallstrick vorerst gewappnet.
Die Alternative ist wohl keine Alternative für WordPress-User. Da hilft nur ducken und Plugin deaktivieren.
Zumal dass nicht nur für das WordPressplugin gilt sondern für alles Newslettersysteme in allen Content-Mangament-Systemen, die das Internet bevölkern. Persönlich muss ich zwei Kunden auch darauf aufmerksam machen und ihnen empfehlen, sich professionellen juristischen Rat zu holen.
Irgendwas ist ja immer.
October 21st, 2008 um 10:50 pm
[...] Problem des einzig brauchbaren Newsletter-Plugins für WordPress für „gewerbliche“ Websites ist [...]