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	<title>Pixeldrama &#187; HTML und CSS</title>
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	<description>» Webdesign Berlin</description>
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		<title>HTML 5 in der Praxis</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 14:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[HTML 5]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Standard <a href="http://dev.w3.org/html5/spec/Overview.html">HTML 5</a> beschnuppern möchte, sollte sich unbedingt den Artikel <a href="http://www.peterkroener.de/html5-was-geht-heute-schon-was-geht-nicht-der-grosse-ueberblick/">HTML5 - Was geht heute schon, was geht nicht? Der große Überblick</a> von Peter Kröner durchlesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Standard <a href="http://dev.w3.org/html5/spec/Overview.html" class="liexternal">HTML 5</a> beschnuppern möchte, sollte sich unbedingt den Artikel <a href="http://www.peterkroener.de/html5-was-geht-heute-schon-was-geht-nicht-der-grosse-ueberblick/" class="liexternal">HTML5 &#8211; Was geht heute schon, was geht nicht? Der große Überblick</a> von Peter Kröner durchlesen. </p>
<p>Sehr gut strukturierte und für den fortgeschrittenen Webdesigner leicht zu verdauende Analyse des langsam zur Vollendung gärenden Webstandards. </p>
<p>Aber ob sich an der Front wirklich etwas tut? Man bedenke, dass dieser Artikel von <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/bewegung-im-w3c" class="liexternal">Tim Tepaße</a> auch schon wieder über zwei Jahre her ist. Und seitdem hat sich nichts bahnbrechendes getan in der Spezifikation, bzw. in den Entwürfen zur Spezifikation.</p>
<p class="visit">Infos: <a href="http://dev.w3.org/html5/spec/Overview.html" class="liexternal">HTML 5</a> | <a href="http://www.peterkroener.de/html5-was-geht-heute-schon-was-geht-nicht-der-grosse-ueberblick/" class="liexternal">HTML5 &#8211; Was geht heute schon, was geht nicht? Der große Überblick</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CSS-Tricks: vertikales Zentrieren</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2008/08/13/css-tricks-vertikales-zentrieren/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2008/08/13/css-tricks-vertikales-zentrieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Text mit CSS 2 vertikal zentriert zu positionieren, ist nicht so besonders spaßig, da nicht vorgesehen. Die Möglichkeiten, die es gibt, sind dann obendrein partiell nicht mit dem IE 6 kompatibel. Also wenn es sich vermeiden lässt, gar nicht anfangen irgendwas vertikal mit CSS zu zentrieren. Sollte kein Weg daran vorbeiführen, hier zwei Gestaltungswege.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Text mit <a href="http://www.edition-w3c.de/TR/1998/REC-CSS2-19980512/" class="liexternal">CSS2</a> vertikal zentriert zu positionieren, ist nicht so besonders spaßig, da nicht vorgesehen. Die Möglichkeiten, die es gibt, sind dann obendrein partiell nicht mit dem IE 6 kompatibel. Also wenn es sich vermeiden lässt, gar nicht anfangen irgendwas vertikal mit CSS zu zentrieren. Sollte kein Weg daran vorbeiführen, hier zwei Gestaltungswege:</p>
<h3>Methode mit line-height</h3>
<p>Dieses Vorgehen eignet sich nur für Einzeiler, also einen Schriftzug im Header oder eine horizontales Menü in Form zu bringen. Sobald was umbricht, tut sich die Hölle auf und schlimmere Dinge.</p>
<p><code>&lt;p style=&quot;line-height: 50px; text-align: center&quot;&gt;vertikal zentriert&lt;/p&gt;</code></p>
<p class="code" style="line-height: 50px;">vertikal zentriert</p>
<h3>Methode mit display: table-cell;</h3>
<p>Über die CSS-Eigenschaft lässt sich jedem Element ein Tabellenverhalten aufzwingen und in Kombination mit vertical-align tatsächlich vertikales Zentrieren erreichen. Leider versteht sich der IE 6 darauf nicht. Mit zusätzlichen HTML-Code lässt sich da was machen, der Quelltext wird dann aber ein uneleganter.</p>
<p><code>&lt;p class=&quot;code&quot; style=&quot;display: table-cell; vertical-align: middle; height: 50px;&quot;&gt;vertikal zentriert&lt;/p&gt;</code></p>
<p class="code" style="display: table-cell; vertical-align: middle; height: 50px;">vertikal zentriert</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Räumliche Wirkung mit a:active</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2008/08/05/raumliche-wirkung-mit-a-active/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach wie genial. Ein kleiner CSS-Trick, den Gerrit gefunden hat, und sich rasant im Netz verbreitet. Und verhilft der eher unbeachteten Pseudoklasse :active zu einem verspäteten Popularitätsschub.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So einfach wie genial. Ein kleiner CSS-Trick, den <a href="http://praegnanz.de/" class="liexternal">Gerrit</a> publiziert hat, und sich rasant im Netz verbreitet. Dieser Trick greift bei der Pseudoklasse a:active an, anhand derer ein Link formatiert werden kann, während er gerade geklickt wird. Es entsteht das Gefühl von Tiefe im Raum. Und verhilft der eher unbeachteten Pseudoklasse :active zu einem verspäteten Popularitätsschub.</p>
<h3>Der Code:</h3>
<p class="code"><code>a:active { position: relative; top: 1px; }</code></p>
<p>Gibt einen großartigen, geschmeidigen Effekt von Räumlichkeit ohne dabei zu protzen. Hier ein kleiner Testcase: <a href="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2008/07/a-active.html" class="liinternal">a-active</a> </p>
<p class="visit">Quelle: <a href="http://horstscheuer.net/" class="liexternal">horstscheuer.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Externe Links unkompliziert markieren</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/12/27/externe-links-unkompliziert-markieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 09:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpressplugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein alter Hut, externe Links mittels Icon zu markieren. Auch verlinkte Dateien wie PDF oder Zip-Archive lassen sich mit einen Icon kennzeichnen, so dass sich der Nutzer schon vor dem Klick im Klarem ist, was nach dem Klick passiert. Man kann sich mit einer CSS-Klasse zum Beispiel .ext-link behelfen, die man dem a-Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein alter Hut, externe Links mittels Icon zu markieren. Auch verlinkte Dateien wie PDF oder Zip-Archive lassen sich mit einen Icon kennzeichnen, so dass sich der Nutzer schon vor dem Klick im Klarem ist, was nach dem Klick passiert.</p>

<p>Man kann sich mit einer CSS-Klasse zum Beispiel <em>.ext-link</em> behelfen, die man dem a-Tag hinzufügt. Als CSS-Regel wird hinterlegt:
</p>


<p class="code"><code>a.ext-link {padding-right: 10px; background: url(images/extern-icon.jpg) right no-repeat;}
</code></p>

<p>Dieses zu Fuß gehen hat den Vorteil, dass es unter jedem Browser funktioniert. Nachteilig ist, wenn man diese Klasse nachträglich bei einer Masse von Links nachrüsten muss.  Da schafft die etwas kompliziertere Regel mit der sich Elemente mittels spezifischen Werten für Attribute auswählen lasssen:
</p>

<p class="code"><code>a[href^="http:"] {
background: transparent url('/images/extern-icon.jpg') right no-repeat;
padding-right: 10px;}</code></p>

<p>Links auf eigene Domain ausschließen:</p>

<p class="code"><code>a[href^="http://pixeldrama.de"],
a[href^="http://www.pixeldrama.de"] {
background: transparent;
padding-right: 0px;}
</code></p>

<p>Damit muss der HTML-Code nicht angerührt werden. Ausgeschlossen von der Iconisierung sind Links, die auf die eigene Domain zeigen. Großer Nachteil der Methode ist, dass sie nur von modernen Browsern unterstützt wird. Erst der Internet Explorer 7 stellt alles korrekt dar, alle Internet Explorer darunter verweigern die Gefolgschaft. Hier ist die Zeit auf unserer Seite, irgendwann wird der Internet Explorer 6 wohl aussterben.  Bis diese Stunde gekommen ist, sichern nur CSS-Klassen maximale Browserkompatibilität.</p>

<p>Fein raus sind wie üblich die <a href="http://wordpress.org/" class="liexternal">WordPressnutzer</a>, denn diese können auf das Plugin  <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/link-indication/" class="liexternal">Link Indication</a> zurückgreifen. Dieses läuft unter allen WordPressversionen aufwärts von 2.0. Es hängt dynmaisch Klassen an externe Links, so dass auch ältere Beiträge und Seiten nicht alle nochmal angefasst werden müssen, bietet aber die Möglichkeit unter Seiten wie Wikipedia oder Heise zu unterscheiden. Diese erhielten dann ein extra Icon. Macht alles noch mehr usable. Hätte es diese Plugin noch nicht gegeben, der Zeitpunkt für ein WordPress-Plugin aus meiner Feder wäre nahe herangerückt.</p>

<p>Aber das ist so das Kreuz mit WP, es gibt einfach schon alles für das System, man kann sich ruhig zurücklehnen und fett werden, wenn man nur weiß, wie man Google bedient. </p>



]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kickstart 0.2 &#8211; rudimentäres Framework</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/11/14/kickstart-02-rudimentares-framework/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Schätze jeder Webdesigner hasst es, immer wieder die gleichen Dinge zu tun. So auch Gerrit, der in seiner taufrischen Selbstständigkeit sicher auch alles mitnimmt was an Zeitersparnissen so herum liegt. Damit er nicht bei jedem Projekt wieder ganz von vorne beginnen muss, hat er ein HTML/CSS Grundgerüst erstellt und freundlicherweise, damit auch wir nicht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schätze jeder Webdesigner hasst es, immer wieder die gleichen Dinge zu tun. So auch Gerrit, der in seiner taufrischen Selbstständigkeit sicher auch alles mitnimmt was an Zeitersparnissen so herum liegt. Damit er nicht bei jedem Projekt wieder ganz von vorne beginnen muss, hat er ein HTML/CSS Grundgerüst erstellt und freundlicherweise, damit auch wir nicht bei Null anfangen müssen, zum Download freigegeben.</p>
<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.yaml.de/" class="liexternal">YAML</a> oder anderen Frameworks greift Kickstart nicht vor, sondern sondern enthält hauptsächlich leere Dateien. Komfortabel ist, dass alles schon gebrauchsfertig verlinkt ist. Nur die HTML-Datei enthält die aller notwendigsten Elemente, die aber validieren. Beigelegt ist noch default.css von Stefan Nitzsche und <a href="http://meyerweb.com/eric/thoughts/2007/05/01/reset-reloaded/" class="liexternal">reset.css</a> von Eric Meyer. </p>

<p>Die einzige Bevormundung oder Vorgriff, den sich Gerrit gestattet, ist die Einbindung von jQuery. jQuery ist eine vergleichsweise schlanke Javascript-Bibliothek, die vor allem durch eine leicht verständliche Syntax besticht.</p>

<p><a href="http://praegnanz.de/weblog/htmlcssjs-kickstart" class="liexternal">Kickstart 0.2</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Yaml raus und eigenes Template rein</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/09/17/yaml-raus-und-eigenes-template-rein/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Pixeldrama lief eine ganze Weile auf dem YAML XHTML/CSS-Grundgerüst. Prinzipiell gibt es auch nicht viel zu kritisieren, aber ein paar Aspekte haben mir nie wirklich in den Kram gepasst, trotz der unheimlich durchdachten Strukur und der erstaunlichen Anpassungsfähigkeit von YAML. Ein Blick auf den Quellcode, offenbart eine ungehörige Schachtelung desselbigen in div-tags, welche ein Tribut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="framed float_right" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/07/yaml.png' alt='yaml.png' />Pixeldrama lief eine ganze Weile auf dem <a href="http://www.yaml.de" class="liexternal">YAML</a> XHTML/CSS-Grundgerüst. Prinzipiell gibt es auch nicht viel zu kritisieren, aber ein paar Aspekte haben mir nie wirklich in den Kram gepasst, trotz der unheimlich durchdachten Strukur und der erstaunlichen Anpassungsfähigkeit von YAML.</p>

<p>Ein Blick auf den Quellcode, offenbart eine ungehörige Schachtelung desselbigen in <em>div-tags</em>, welche ein Tribut an die Flexibelität des Frameworks sind. Der Name YAML (Yet Another Multicolumn Layout) verrät, dass es um vielspaltige Layouts geht. Und die gehen so bei drei Spalten los. Da Pixeldrama aber eigentlich gut mit zwei Spalten klarkommt, musste ich auf einige Eigenschaften verzichten, die mir ein rein auf zwei Spalten getrimmtes <acronym title="textbasierte Auszeichnungssprache">Markup</acronym> geboten hätten, während YAML eigens dafür beschnitten werden muss. So konnte ich im Content-Bereich nicht ohne weiteres ein Clearing von Elementen einsetzen, da sie dann nicht mehr die Sidebar umflossen.</p>

<p>Kurz und gut, ich habe mich entschlossen das <acronym title="textbasierte Auszeichnungssprache">Markup</acronym> und <acronym title="Cascading Stylesheet">CSS</acronym> neu zuschreiben und habe nur das Content-Stylesheet übernommen, was dazu führt, dass fragmentarisch ein paar YAML typische Selektoren erhalten geblieben sind, wie float_left&#8230; Resultat der Wochenendeaktion: Mein Layout ist flexibler auf meine Bedürfnisse abgerichtet und hat an Markup und CSS gespart.</p>

<p>Bei der Gelegenheit, habe ich auch noch die Übersichtsseite meiner Blogbeiträge aufgeräumt und optisch ein wenig ruhiger gestaltet, zusätzlich haben im <a href="http://pixeldrama.de/category/htmlcss/" class="liinternal">Archiv</a> nach jahrelanger Abstinenz Tabellen Einzug gehalten, da sie sich semantisch und auch, was natürlich nachrangig ist, entwicklerfreundlich angeboten haben. Wer ein gute Know-How-Quelle für barrierefrei Tabellen sucht, wird auf <a href="http://macx.de/essays/barrierefrei/casestudies/tabellen.html" class="liexternal">macximal</a> fündig.</p>

<p>Zeitnah werde ich mich an meinen Footer ranwagen, mit den ich seither so meine Probleme habe und meine Referenzen endlich online stellen, dann habe ich das Dringstende auf diesem Pixeldrama erstmal erledigt.</p>




]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IE 5.X Bug beim Einbinden von CSS mit media=&#8217;all&#8217;</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/08/14/ie-5x-bug-beim-einbinden-von-css-mit-mediaall/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 18:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt mal wieder eine kleine Internet Explorer Bastelstunde. Mir ist gerade ein merkwürdiger Bug über den Weg gelaufen. Natürlich ganz in IE-Manier in Verbindung mit CSS. Der Bug tritt auf, wenn man ein zentrales Stylesheet per link-Tag einbindet, und in dem zentralen Stylesheet @import url(pfad); zum Einsatz kommt. Falls in dem link-Tag das media-Attribut mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mal wieder eine kleine Internet Explorer Bastelstunde. Mir ist gerade ein merkwürdiger Bug über den Weg gelaufen. Natürlich ganz in IE-Manier in Verbindung mit CSS. Der Bug tritt auf, wenn man ein zentrales Stylesheet per <em>link-Tag</em> einbindet, und in dem zentralen Stylesheet <code>@import url(pfad);</code> zum Einsatz kommt. Falls in dem link-Tag das <em>media-Attribut</em> mit dem Wert <em>all</em> steht (was zum Beispiel der E-Texteditor automatisiert vornimmt), kommt es unter dem <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> 5 &#8211; 5.5 zu erheblichen Problemen. So wird beim Aufrufen einer Seite über das Adressfeld das Layout korrekt angezeigt. Wird aber ein interner Link geklickt, stellt sich das Layout nur noch zerstückelt dar, es scheint fast so, als ob der <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> die einzelnen Stylesheets nicht ordentlich aus dem Cache holt. Ein Reload beseitigt die fehlerhafte Darstellung.</p>

<p>Die Fehlersuche hat mich einige Zeit gekostet, deswegen dieser Post. Denn mich hat eine ausgiebige Internetrecherche nicht ans Ziel geführt, sondern nur eine mühselige und relativ ineffiziente Ausschlußmethode :).</p>

<p>Mein Ausgangspunkt in der HTML-Datei:</p>
 
<p class="code"><code>&lt;head&gt;<br />

	&lt;link rel="stylesheet" media="all" href="style.css"&gt;<br />
 
 	&lt;/head&gt;</code></p>

<p>Und im zentralen Stylesheet sah es so aus:</p>


	<p><code>@import url(layout.css);<br />

	@import url(content.css);<br />

	@import url(print.css);</code></p>
<p>
Mit diesem Code hatte ich mir die Probleme ins Haus geholt und es dauerte ein Weilchen, bis ich herausbekam, wo es hakt. <code>media="all"</code> ist nicht logisch, wenn im referenzierten Stylesheet (im unserem Fall style.css) mit <code>@import url();</code> weitegearbeitet wird. Denn in den dort referenzierten CSS-Dateien wird der Code von einer Klammer umschlossen, welche einen Hinweis geben soll, für welches Ausgabemedium das Stylesheet bereitgestellt wird.</p>

<p class="code"><code>@media all {<br />

 CSS-Code <br />
 }
</code></p>

<p class="code"><code>@media print { <br />

       CSS-Code für Druckausgabe<br />
 }
</code></p>

<p>Also ist das Verwenden von media=&#8221;all&#8221; an dieser Stelle unnützt und birgt auch noch die besagten Probleme mit dem <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> 5.X. Wer aber dennoch nicht darauf verzichten möchte, weil beispielsweise alte Netscapeversionen ausgeschlossen werden sollen, kann sich damit behelfen:</p>

<p class="code"><code>&lt;style type="text/css" media="all" &gt;<br /> @import "style.css";<br /> &lt;/style&gt;</code></p>

<p>Über diesen Codeschnipsel stolpert der <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> nicht. Wer sich jetzt noch fragt, wie ich denn zu diesem freudigen Erlebnis mit dem Internet Explorer kam, dem sei zur Vorsicht geraten, wenn er per Drag and Drop CSS-Dateien im E-Texteditor einbindet. Dieser ansonsten überaus geniale Editor fügt dem link-Tag dummerweise das <em>media-Attribut</em> hinzu.</p> 



]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>YAML 3.0</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/07/16/yaml-30/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2007/07/16/yaml-30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixeldrama.de/2007/07/16/yaml-30/</guid>
		<description><![CDATA[Der Titeltag ist in der Gewichtung was Onpage Optimierung angeht weit oben angesiedelt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte sich der Titeltag keineswegs auf allen Unterseiten einer Website wiederholen. Als vorteilhaft wird es angesehen, auf der Startseite den Titel der Website im Titeltag unterzubringen, auf den Unterseiten jedoch erst Titel der Unterseite und dann abgetrennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titeltag ist in der Gewichtung was Onpage Optimierung angeht weit oben angesiedelt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte sich der <a href="http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/titel.htm" class="liexternal">Titeltag</a>  keineswegs auf allen Unterseiten einer Website wiederholen. Als vorteilhaft wird es angesehen, auf der Startseite den Titel der Website im Titeltag unterzubringen, auf den Unterseiten jedoch erst Titel der Unterseite und dann abgetrennt durch ein | oder &gt; oder ein Zeichen der Wahl, den Titel der Website zu wiederholen.  Also so:</p>

<p><em>Titel der Unterseite &gt;&gt; Titel der Website – Slogan</em></p>

<p>Dies lässt sich auch mit <a href="http://textpattern.com/" class="liexternal">Textpattern</a> umsetzen, ohne Plugin und Schnick-Schnack. Aber ein paar Handgriffe sind vonnöten. Der Textpattern Tag  <code>&lt;txp:page_title /&gt;</code>  verhält sich suboptimal und hilft da nicht wirklich weiter, denn er produziert das hier:</p>

<p><em>Titel der Website &gt;&gt; Unterseite</em></p>

<p>Unangenehmer wird es für den User, wenn er nun mehrere Fenster oder Tabs einer Website geöffnet hält. Der Browser übernimmt den Titel-tag normalerweise  als Fenster- bzw. Tabüberschrift, und dann trägt es nicht zu Übersichtlichkeit bei, wenn alles mit dem gleichem Titel beschriftet ist.
Als Abhilfe binde ich <code>&lt;txp:section title="1" /&gt;</code> in Verbindung mit <code>&lt;txp:site_name /&gt;</code> und <code>&lt;txp:site_slogan&gt;</code> in den Titeltag ein. Dann muss ich die Sections mit meinen Keywords betiteln, ansonsten macht der Einsatz des Section-tags kein Sinn :). Für die Startseite schließe ich allerdings den Sectiontag mittels dem Conditional Tag <code>&lt;txp:if_section&gt;</code> aus:</p>

<p><code>&lt;title&gt;</code><br /> 
	<code>&lt;txp:if_section name="default"&gt;</code><br />
		<code>&lt;txp:site_name /&gt; - &lt;txp:site_slogan /&gt;</code><br />
	<code>&lt;txp:else /&gt;</code><br />
		<code>&lt;txp:section title="1" /&gt; &amp;raquo; &lt;txp:site_name /&gt;</code><br />
	<code>&lt;/txp:if_section&gt;</code><br />
<code>&lt;/title&gt;</code></p>

<p>Das erzeugt die optimale Ausgabe. Es gibt aber noch einen Haken, denn das funktioniert nur dann, wenn ich Textpattern als Antrieb für eine statische Seite benutze. Möchte ich aber einen Blog mit Textpattern und optimalen Titeln, dann muss der Umweg über einen Baustein gegangen werden.  Sonst kann ich so eine Ausgabe nicht erreichen:</p>

<p><em>Artikeltitel &gt;&gt; Titel der Unterseite &gt;&gt; Titel der Website</em></p>

<p>Denn <code>&lt;txp:title /&gt;</code> ist ein arcticle-Tag und muss deswegen einen Baustein der Artikel-Klasse erstellen, und dort den <code>&lt;txp:title /&gt;</code> reinschreiben. Den Baustein speichere ich mit den Namen optimaler-titel ab. Aufgerufen wird er mit <code>&lt;txp:article form=“optimale title“&gt;</code>. Dass,  vermengt mit unseren Codeschnipsel, macht den optimalen Titel auch für einen Textpatternblog perfekt.</p>

<p><code>&lt;title&gt;</code><br /> 
  <code>&lt;txp:if_section name="default"&gt;</code><br />
    <code>&lt;txp:site_name /&gt; - &lt;txp:site_slogan /&gt;</code><br /> 
     <code>&lt;txp:else /&gt;</code><br />
   <code> &lt;txp:article form="optimal-title" /&gt; &amp;raquo; &lt;txp:section title="1" /&gt; &amp;raquo; &lt;txp:site_name /&gt;</code><br />
  <code>&lt;/txp:if_section&gt;</code><br />
<code>&lt;/title&gt;</code></p>

<p>Hilfreich ist eine zweite Seitenvorlage für die statischen Seiten, aus denen ihr den article-Tag wieder entfernt. Sonst habt ihr einen Artikeltitel vor dem Titel der Unterseite.</p>

<p>So das wärs dann gewesen. Ich hoffe es hilft was.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Krieg der HTML-Standards</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/07/13/krieg-der-html-standards/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse möchte ich mal wie folgt zusammenfassen: HTML hat seine letzte Spezifikation 1999 in HTML 4.01 erfahren. Seitdem hat sich nichts mehr getan. Es gibt noch den Ableger (X)HTML der sich an XML orientiert, aber in der Praxis auch nicht soviel mehr reißt, als sein Vorgänger. Sehr viel dramatischer als die verschleppte Weiterentwicklung der Standards [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="framed float_left" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/07/w3c.png' alt='w3c.png' /><strong>Erkenntnisse möchte ich mal wie folgt zusammenfassen: <acronym title="Hypertext Markup Language">HTML</acronym> hat seine letzte Spezifikation 1999 in HTML 4.01 erfahren. Seitdem hat sich nichts mehr getan. Es gibt noch den Ableger <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">(X)HTML</acronym> der sich an XML orientiert, aber  in der Praxis auch nicht soviel mehr reißt, als sein Vorgänger.</strong></p>
<p>Sehr viel dramatischer als die verschleppte Weiterentwicklung der Standards und damit letztendlich die Fundamente der Internetechnik, ist der Richtungsstreit zwischen Vertretern der Browserhersteller (<acronym title="Web Hypertext Application Technology Working Group">WHATWG</acronym>) und dem <acronym title="World Wide Web Consortium">W3C</acronym>. Falls wirklich diese raue Vielzahl an Standards ( XHTML 2.0, XHTML 5.0; HTML 5) bei rumkommt, dann gute Nacht. Denn in der Logik setzen alle neuen Standards schon ein Verständnis für die vormaligen Empfehlungen des W3C voraus. Das heißt der klassische Tabellenlayouter wird die neuen Standards nicht annehmen, weil er gar nicht in der Lage dazu ist. Woraus wiederum folgt, dass das Netz mittelfristig ein trashiger Ort für trashige Websites bleiben wird. </p>
<p>Die Zahlen für Webentwickler, die noch Anhänger der klassischen Tabellenkonstrukte sind, sollen jenseits der 50% Marke liegen. Die Mehrheit der Webdesigner wird von einem neuen Standard nichts mitbekommen.<br />
Angesichts dieses Trends mag man bezweifeln, ob der derzeitige Status Quo sobald aufgebrochen wird.</p>

<p>Ausführlicher Artikel auf Golem: <a href="http://www.golem.de/0707/53062.html" class="liexternal">Webtechnologien im Umbruch: Der steinige Weg von HTML 5</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Breadcrumb-Navigation &#8211; Anleitung auf cne_LOG</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/07/04/breadcrumb-navigation-anleitung-auf-cne_log/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 11:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Redesign von Apple.com hat durch die Bank gute Noten bekommen. Also warum sich nicht auch mal beim Trendsetter die eine oder andere Kleinigkeit abschauen und für eigene Projekte nutzbar machen? Solange man nicht komplette Sites mit Paste and Copy Copy and Paste sich zu eigen macht, ist dagegen auch nichts einzuwenden. So hat Webdesigner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Redesign von Apple.com hat durch die Bank gute Noten bekommen. Also warum sich nicht auch mal beim Trendsetter die eine oder andere Kleinigkeit abschauen und für eigene Projekte nutzbar machen? Solange man nicht komplette Sites mit <strike>Paste and Copy</strike> Copy and Paste sich zu eigen macht, ist dagegen auch nichts einzuwenden.</strong></p>

<p><img class="framed float_right" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/07/breadcrump-2.png' alt='breadcrump-2.png' />So hat Webdesigner Nadja Müller-Schade aus Leipzig sich die Mühe gemacht, das Markup und CSS einer <acronym title="Brotkrümelnavigation, visualisiert Pfade auf einer Website">Breadcrumb &#8211; Navigation</acronym> im Stile der auf apple.com verwendeten Breadcrumb-navi auf ihrem Weblog <a href="http://blog.calm-n-easy.de/" class="liexternal">cne _LOG</a> zum Download bereitzustellen. Zwei relativ kurze Codeschnipsel + Grafik und fertig ist das Gartenhaus.
Auf einer extra <a href="http://calm-n-easy.de/sandbox/apple-breadcrumb/" class="liexternal">Seite</a> bietet Nadja noch ein paar individualisierte Varianten an. </p>

<p><img class="framed" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/07/breadcrump.png' alt='breadcrump.png' /></p>
<p>Optimale Ausführung für Einsteiger, Zeitsparer und Inspirationslose, schöne Idee und danke dafür.</p>
<p><a href="http://blog.calm-n-easy.de/archiv/breadcrumb-navigation-nach-apple-vorbild.html">
Website besuchen&#8230;</a></p>

]]></content:encoded>
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		<title>barrierefreies Webdesign</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/07/03/barrierefreies-webdesign/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 10:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r so eine fluffige Pr&#228;sentation, muss das geschriebene Wort mal einem Video weichen. Eine sehr gelungene rudiment&#228;re Einf&#252;hrung in das Thema barrierefreies Webdesign, die auch den technisch unbedarfteren potenziellen Kunden Zuschauer sensibilisieren. Unterschwellig kommuniziert wird, wie schnell jeder von uns dankbar sein k&#246;nnte, dass eine Website zug&#228;nglich gestaltet wurde. Obendrein noch unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig unbekannt ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r so eine fluffige Pr&auml;sentation, muss das geschriebene Wort mal einem Video weichen. Eine sehr gelungene rudiment&auml;re Einf&uuml;hrung in das Thema barrierefreies Webdesign, die auch den technisch unbedarfteren <strike>potenziellen Kunden</strike> Zuschauer sensibilisieren. Unterschwellig kommuniziert wird, wie schnell jeder von uns dankbar sein k&ouml;nnte, dass eine Website zug&auml;nglich gestaltet wurde. <br />Obendrein noch unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig unbekannt ist, dass Publikum und die potenziellen Nutzungsszenarien au&szlig;erordentlich vielschichtig sind, seitdem Kommunikation mit dem Internet ein Massenph&auml;nomen geworden ist.<br /> 
Barrierefreies Webdesign liefert zumindest eine solide Basis f&uuml;r reibungslosen Kommunikationsfluss und wappnet Internetpr&auml;sentation f&uuml;r wie auch immer geartete Ausgabemedien.</p>
<div class="object">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px" data="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-5837432580226037326&#038;hl=de"><param name="movie" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-5837432580226037326&#038;hl=de" /></object>
</div>
<p>
Link zum Video: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5837432580226037326&#038;hl=de" class="liexternal">barrierefreies Webdesign</a></p>
<p><small><a href="http://webstandard.kulando.de/" class="liexternal">Via Webstandard</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tinglelets &#8211; und WebsiteS werden bunt</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/06/22/tinglelets-und-webseiten-werden-bunt/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2007/06/22/tinglelets-und-webseiten-werden-bunt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 10:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz brauchbares Werkzeug für Webentwickler gibt es auf tingelets.com in Form von Bookmarklets. Also es geht darum, die Bookmarklets den eigenen Bookmarks hinzuzufügen, diese heben dann auf Klick ein bestimmtes Tag oder eine Gruppe von Tags der jeweiligen Website hervor und zwar farbig. Damit kann sich jeder einen sehr schnellen Eindruck machen, wie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz brauchbares Werkzeug für Webentwickler gibt es auf <a href="http://www.tingelets.com/" class="liexternal">tingelets.com</a> in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bookmarklet" class="liexternal">Bookmarklets</a>. Also es geht darum, die Bookmarklets den eigenen Bookmarks hinzuzufügen, diese heben dann auf Klick ein bestimmtes Tag oder eine Gruppe von Tags der jeweiligen Website hervor und zwar farbig. Damit kann sich jeder einen sehr schnellen Eindruck machen, wie eine Website aufgegliedert ist. Ein denkbares Szenario wäre, zügig den Relaunch der Onlineausgabe einer Tageszeitung, die meist nicht mit Simplizität aufwarten (kann), hinsichtlich seiner semantischen Auszeichnung zu prüfen. Solch einen Fall meistert Tinglelets problemlos.

<p>So hat man die taz.de flink einer unlogischen Semantik überführt:</p>

<p><img class="framed" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/06/tinglelets.png' alt='tinglelets.png' /> </p>
<p>Wie man deutlich sieht, ist der Kaczinskyartikel noch mit passenden <em>h1-tag, h2-tags</em> und für den kurzen Anreißer mit dem <em>p-tag</em> ausgezeichnet. Seltsamerweise ist für die nachrangigen Meldungen kein <em>p-tag</em> zum Einsatz gekommen, auch mit dem <em>h3-tag</em> wird gespart.</p>
<p>
Tinglelets eignen sich für den geschwinden Überblick, ersetzen aber nicht tiefere Analysetools wie Firebug oder die Web Developer Extension. Diesen Anspruch erheben sie auch gar nicht.</p>


<blockquote>
 <p>tingelets are not aiming to replace tools like Firebug or Style xope</p></blockquote>

<p><a href="http://www.tingelets.com/" class="liexternal">Auf zur Website der Tinglelets&#8230;</a></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Entitäten komfortabel</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/06/21/entitaten-komfortabel/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 13:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[E-Texteditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit UTF-8 sind HTML-Entitäten ungebräuchlich, sollte man zumindest meinen. Freilich gibt es aber immer Gründe, weshalb Zeichen in HTML-Dokumenten maskiert werden sollten. Beispielsweise möchte mal so eine spitze Klammer &#60; dargestellt werden, um einen Codeschnipsel für alle sichtbar einzubinden. Oder ein &#38; sollte kategorisch noch mit einer Entität eingebunden werden. Zumal wenn XHTML noch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit UTF-8 sind HTML-Entitäten ungebräuchlich, sollte man zumindest meinen. Freilich gibt es aber immer Gründe, weshalb Zeichen in HTML-Dokumenten maskiert werden sollten. Beispielsweise möchte mal so eine spitze Klammer &lt; dargestellt werden, um einen Codeschnipsel für alle sichtbar einzubinden. Oder ein &amp; sollte kategorisch noch mit einer Entität eingebunden werden. Zumal wenn <acronym title="Extensible Hypertext Markup Language">XHTML</acronym> noch mit dem <em>Content-type: text/html</em> ausgeliefert wird, statt mit dem konsequenteren und vom <acronym title="World Wide Web Consortium">W3C</acronym> empfohlenen <em>application/xhtml+xml</em>.</p>
 
<p>Infolgedessen muss, falls man nicht einen Editor benutzt, der dies automatisch tut &#8211; wie z.B. E-TextEditor :-), auch mal eine Entität nachgeschlagen werden. Zu diesem Zweck kann man sich <a href="http://leftlogic.com/lounge/articles/entity-lookup/" class="liexternal">HTML Entity Character Lookup</a> näher ansehen. Mit dem Einsatz von <strike>AJAX</strike> Javascript, hat nichts mit AJAX zu tun, fühlt sich nur so an, bekommt man augenblicklich nach Eingabe des Sonderzeichens die Entität angeboten. Sehr angenehmer Service.</p>

<p>Zusätzlich ist natürlich auch möglich, sich auf die altmodische Art durch entsprechende Listen, wie bei <a href="http://unicode.e-workers.de/entities.php" class="liexternal">e-workers</a> oder <a href="http://www.digitalmediaminute.com/reference/entity/index.php" class="liexternal">XHTML Character Entity Reference</a> oder <a href="http://de.selfhtml.org/html/referenz/zeichen.htm" class="liexternal">HTML-Zeichenreferenz</a> zu quälen.</p>

<p>Website <a href="http://leftlogic.com/lounge/articles/entity-lookup/" class="liexternal">HTML Entity Character Lookup</a> besuchen&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni-Form &#8211; webstandardkonforme modulare XHTML/CSS-Vorlage</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/05/31/uni-form-webstandardkonforme-modulare-xhtmlcss-vorlage/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 10:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bei der Webprogrammierung immerfort Elemente die allzeit wiederkehren. So steht der Webdesigner bei nahezu jedem Projekt vor der Aufgabe ein Formular zu layouten. Der Balanceakt zwischen benutzerfreundlichen Layout wie Bedienung und freshen Erscheinungsbild ist die eine Komponente. Die andere ist das saubere Markup, bei dem nicht jedermann am Punkt null anfangen möchte. Starthilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="framed float_left" src='http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/05/uni-form.png' alt='uni-form.png' /><strong>Es gibt bei der Webprogrammierung immerfort Elemente die allzeit wiederkehren. So steht der Webdesigner bei nahezu jedem Projekt vor der Aufgabe ein Formular zu layouten. Der Balanceakt zwischen benutzerfreundlichen Layout wie Bedienung und freshen Erscheinungsbild ist die eine Komponente. Die andere ist das saubere Markup, bei dem nicht jedermann am Punkt null anfangen möchte.</strong></p>

<p>Starthilfe bietet <a href="http://dnevnikeklektika.com/uni-form/" class="liexternal">Uni-form</a>, das nicht nur HTML und CSS schon vorbereitet hat, sondern auch mit der beliebten und bekannten Javascript Bibliothek <a href="http://jquery.com/" class="liexternal">jQuery</a> dem Webdesigner andient. Vor allem geht es darum, weniger Zeit in die Programmierung stecken zu müssen, dafür stehen <acronym title="Codeteile-fragemente">Code Snippets</acronym> zur Verfügung, und mehr Kraft für die Gestaltung einsetzen zu können. Unterstützt werden alle modernen Browser: IE6, IE7, Fx1.5.x, Fx2.x Opera9.x, Safari, Konqueror.</p>

<blockquote><p>Not many people know how to mark up their forms properly and semantically, so hopefully this will be of help to them – and in turn – also help people who will eventually be using those forms.</p></blockquote>

<p>Für den kenntnisärmeren Anwender gibt es eine Dokumentation und ein Forum, die eine gute Einführung in das Formulartemplate bieten. Ob ich Uni-Form auch mal selber nutzen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich gerne selber alles umsetze und ich einen individuellen Stil habe.</p>

<p><a href="http://dnevnikeklektika.com/uni-form/" class="liexternal">Website besuchen und Download</a></p>
<p><small>Das Projekt steht unter der <a href="http://" class="liexternal">Creative Commons License</a>, bei Verwendung also einen Backlink einrichten!</small></p>


 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eins zu Eins für HTML &#8211; MTV replaced FLASH with HTML</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2007/04/25/eins-zu-eins-fur-html-mtv-replaced-flash-with-html/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 20:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft wurde HTML schon totgesagt? Trotzdem kehrt MTV wieder nach neun Monaten zum kampferprobten HTML zurück, zumindest im Grundgerüst. Anlass zur Kehrtwende sollen Beschwerden der Nutzer gewesen sein. Ein Relaunch in noch nicht mal einem Jahr kann mit Recht als finanzielle Fehlinvestition wenn nicht Fiasko bezeichnet werden. Trotz alledem ist es doch lobenswert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft wurde HTML schon totgesagt? Trotzdem kehrt <a href="http://www.mtv.com/" class="liexternal">MTV</a> wieder nach neun Monaten zum kampferprobten HTML zurück, zumindest im Grundgerüst. Anlass zur Kehrtwende sollen Beschwerden der Nutzer gewesen sein. Ein Relaunch in noch nicht mal einem Jahr kann mit Recht als finanzielle Fehlinvestition wenn nicht Fiasko bezeichnet  werden. </p>
<p>Trotz alledem ist es doch lobenswert, dass MTV auf die Leute hört, für die sie die Website betreiben. Auf dem <a href="http://www.mtvlabs.tv/2007/04/new-html-mtvcom.html#2105131943737388875" class="liexternal">MTV-blog</a> wird Verbesserung in Punkto Navigation, Suchfunktion, und Geschwindigkeit ausgelobt. </p>

<p>Doch auch mich als HTML-Anhänger mit starken Glauben an <a href="http://www.webkrauts.de/mission-statement/" class="liexternal">Accessibility</a> freut es, wenn ein potentes Unternehmen mit der Strahlkraft von MTV sich der Argumente bedient, mit denen auch ich des öfteren versuche Kunden zu bezirzen oder besser gesagt, ihnen Flash als Fundament für ihre Website auszureden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XHTML/CSS-Framework oder Standardtemplate</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2006/12/20/xhtmlcss-framework-oder-standardtemplate/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 14:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelle Webdesigner haben ein komplexes Gebiet abzudecken. Die fachlichen Fertigkeiten die der Webdesigner, von Perun Webworker genannt, mitbringen muss, sind vielfältig geworden, und mit der Komplexität des Internets gewachsen. Design und damit verbunden Kenntnisse über Grafikbearbeitunssoftware, HTML-CSS-PHP-PERL-JAVASCRIPT-AJAX-Programmierung, individualisieren und administrieren von Content-Management-Systemen, sind beim Aufbau von dynamischen Websites die Grundvoraussetzungen. Den Kunden die technischen Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professionelle Webdesigner haben ein komplexes Gebiet abzudecken. Die fachlichen Fertigkeiten die der Webdesigner, von Perun Webworker genannt, mitbringen muss, sind vielfältig geworden, und mit der Komplexität des Internets gewachsen. Design und damit verbunden Kenntnisse über Grafikbearbeitunssoftware, HTML-CSS-PHP-PERL-JAVASCRIPT-AJAX-Programmierung, individualisieren und administrieren von Content-Management-Systemen, sind beim Aufbau von dynamischen Websites die Grundvoraussetzungen. Den Kunden die technischen Möglichkeiten zu vermitteln und einen Kompromiß aus Benutzerfreundlichkeit, Kundenerwartung und zeitlichen wie finanziellen Spielraum zuschließen, fällt dem oft autodikatisch ausgebildeten Webworker auch noch zu, wenn er nicht gerade bei einer größeren Agentur seine Brötchen verdient. Aber auch der Tag eines Webworkers ist auf 24 Stunden limitiert.</p>
<h3>Templates sparen Zeit</h3>

<p>Nun bestehen die meisten Seiten alle aus ein und demselben Grundgerüst und zwar hoffentlich aus validen, sauberen <acronym title="Struktur der HTML-tags im Dokument">HTML-Markup</acronym>. Um hier nicht immer das Rad neu zu erfinden, empfiehlt es sich, mit einem <acronym title="Vorlage, wird meist f&uuml;r Designvorlagen bei Content-Management-Systemen verwendet wird">Template</acronym> zu arbeiten. Auch die CSS-Datei kann schon in Teilen voreditiert sein. So können Teile wie header, footer, wrapper, Absätze, die immer wiederkehren, schon enthalten sein, damit man nicht immer wieder das Gleiche tippen muss. Viele Websites ähneln sich in der Menüführung und der Anordnung von Elementen. Gut so, denn sich auf jeder Website komplett auf eine neue Navigation umstellen zu müssen ist nicht unbedingt benutzerfreundlich. Gerade Blogs bestehen typischer Weise aus zwei bis drei Spalten, die auf ca. 750px Breite optimiert sind. Viele Seiten bauen ähnlich auf diesen Layout auf, was nicht schlecht oder eintönig ist, denn Platz für eigene Handschrift im Layout ist mit geschickten Einsatz von CSS allemal.</p>

<h3>Template? Ja aber welches?</h3>

<p>Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Aber die Verwendung eines gut vorgearbeiteten HTML-CSS-Templates macht den ersten Schritt zur barrierefreien Webprogrammierung etwas leichter. Zugegeben, das ist ein Plus, welches man erhalten kann, wenn man auf Templates von Profis zurückgreift. Diese sind aber nicht unbedingt für den Einsteiger leicht zu verstehen. Unerfahrene sollten ihre ersten Schritte mit Templates rudimentärer Natur machen.</p>

<h3>Einfachste Grundgerüste</h3>

<p>sind Templates nur aus HTML-Code bestehend und ohne CSS-Datei.
Auf <a href="http://www.perun.net/2006/01/24/grundgeruest-zum-mitnehmen/" class="liexternal">Perun.net</a> gibt es zum Download eine kleine Template-Datei. Sie enthält die allernötigsten Säulen eines jeden HTML-Dokuments, was bekanntlich mit einem doctype anfängt.</p>

<p><a href="http://accessify.com/" class="liexternal">Accessify.com</a> bietet den interessanten Dienst <a href="http://accessify.com/tools-and-wizards/developer-tools/markup-maker/default.php" class="liexternal">markupmaker</a> an. Er generiert euch valides HTML mit nach Wunsch georderten Komponenten. Es ist möglich den Doctype zu wählen.</p>

<h3>Etwas komplexer und mit CSS</h3>

<p>Für mich ist der Dauerbrenner das <a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2006-01/standard-template-xhtml-und-css-zum-mitnehmen.php#navi" class="liexternal">Standardtemplate</a> von <a href="http://www.pixelgraphix.de/information/2006/ueber-manuela-hoffmann.php" class="liexternal">Manuela Hoffmann</a>. In wenigen Minuten kann man Inhalte zentrieren und ein Spaltenlayout erstellen. Schrifttypen- und Größen sind voreingestellt, wer hier eine andere Auffassung als Manuela hat, kann die Schriften in Größe und Typ mit denkbar wenigen Handgriffen auf die persönliche Sicht der Dinge umstelllen.</p>

<p>Bei <a href="http://particletree.com/features/quick-start-your-design-with-xhtml-templates/" class="liexternal">particletree.com</a> gibt es ähnliches, aber der CSS-Teil ist noch uneditiert.</p>

<h3>CSS Templates oder eher Frameworks</h3>

<p>gibt es im Netz mittlerweile Einige. Ich habe mal bei <a href="http://del.icio.us/search/?fr=del_icio_us&amp;p=css+template&amp;type=all" class="liexternal">del.icio.us</a> CSS-Template als Suchterm eingegeben, was schnelle Resultate liefert. Ist nur fraglich, wie flexibel sie sich auf jeweilige Einsatzszenarien anpassen und ob die Templates zu allen häufig verwendeten Browsern kompatibel sind.</p> 

<p>Ein Template das ich wirklich empfehlen kann und das gerade in der webdesignerischen Blogosphäre hofiert und als Framework beschrieben wird, ist <a href="http://www.yaml.de/index.html" class="liexternal">YAML</a>.</p> 

<p>YAML hat auch einiges vorzuzeigen:</p>

<ul>
<li>Es ist ein hochflexibles multispalten Layout, die Spalten lassen sich fast beliebig anordnen</li>
<li>Auf allen wichtigen Browser optimiert, man muss sich nicht mit jedem Browserbug persönlich herumärgern</li>
<li>sehr gute Dokumentation</li>
</ul>

<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Das CSS ist wirklich etwas kompliziert, aufgrund der Komplexität, Robustheit und der Flexibilität</li>
<li>Die Einarbeitung kostet Zeit, aber ohne grundlegendes Verständnis für die Denkweise des Autors läßt sich YAML auch nicht effizient einsetzen.</li>
</ul>

<p>Mittlerweile ist ein <a href="http://www.amazon.de/CSS-Layouts-Praxisl%C3%B6sungen-YAML-Dirk-Jesse/dp/3898428370/ref=pd_bbs_sr_1/302-1371039-7429656?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1175084971&#038;sr=8-1" class="liexternal">Buch zu Yaml</a> erschien, Rezensenten sind unter anderem <a href="http://praegnanz.de/weblog/yaml-buch-ist-angekommen" class="liexternal">Gerrit</a> und <a href="http://www.perun.net/2006/12/16/css-layouts-das-buch-zu-yaml/#more-782" class="liexternal">Alex auf Perun.net</a>. Und diese Jungs sind sehr überzeugt von der neuesten Lekt&uuml;re in Sachen Webprogrammierung mit CSS. Trotz guter Dokumentation, Foren und guter Kritiken ist YAML wohl eher für den professionellen Webdesigner geeignet, als für den Hobbyschrauber. Ganz nebenbei bemerkt, setzt Pixeldrama.de auf YAML auf :).</p> 

<h3>Alle Links zum Artikel</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.perun.net/2006/01/24/grundgeruest-zum-mitnehmen/" class="liexternal">Perun.net &raquo; Grundgerüst zum mitnehmen</a></li>
<li><a href="http://accessify.com/" class="liexternal">Accessify &#8211; Home of the Accessibility Toolset</a></li>
<li><a href="http://accessify.com/tools-and-wizards/developer-tools/markup-maker/default.php" class="liexternal">markupmaker</a></li>
<li><a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2006-01/standard-template-xhtml-und-css-zum-mitnehmen.php#navi" class="liexternal">Manuela Hoffman &raquo; Standard Template &#8211; XHTML und CSS &#8211; zum Mitnehmen</a></li>
<li><a href="http://particletree.com/features/quick-start-your-design-with-xhtml-templates/" class="liexternal">particletree.com &raquo; Quick Start Your Design with XHTML Templates</a></li>
<li><a href="http://www.yaml.de/index.html" class="liexternal">YAML Version 2.5.2</a></li>
<li><a href="http://del.icio.us/search/?fr=del_icio_us&amp;p=css+template&amp;type=all" class="liexternal">del.icio.us &raquo; Suche nach CSS-Templates</a></li>

</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuriges Ungeziefer für Firefox</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2006/12/08/feuriges-ungeziefer-fur-firefox/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 13:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML und CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit der Web Developer Extension und der Firebug Erweiterung gibt es nun zwei absolute Muss Add-ons für Firefox. Auf Einfach für Alle wird es etwas überspitzt formuliert: Webentwickler sollten sich in Firefox zum Menü ›Extras‹ &#62; ›Add-ons‹ begeben und dort sämtliche Erweiterungen deinstallieren, die sie bisher zum Analysieren von Websites benötigt haben. Bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Zusammen mit der <a href="http://chrispederick.com/work/webdeveloper/" class="liexternal">Web Developer Extension</a> und der <a href="http://getfirebug.com/" class="liexternal">Firebug</a> Erweiterung gibt es nun zwei absolute Muss Add-ons für Firefox. Auf <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=1935_0_1_0" class="liexternal">Einfach für Alle</a> wird es etwas überspitzt formuliert:</p>

<blockquote cite="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=1935_0_1_0"><p>Webentwickler sollten sich in Firefox zum Menü ›Extras‹ &gt; ›Add-ons‹ begeben und dort sämtliche Erweiterungen deinstallieren, die sie bisher zum Analysieren von Websites benötigt haben</p>.</blockquote> 

<p><img class="float_left framed" alt="firebug.png" src="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2007/03/firebug.jpg" width="141" /></p>

<p>Bis auf die Webdeveloper Toolbar kann ich mich dem Aufruf nur anschließen. <a href="http://getfirebug.com/" class="liexternal">Firebug</a> ist wirklich das Beste, was ich je gesehen habe, in Sachen HTML- und CSS-Analyse, Javascript debuggen, sich mal den DOM näher angucken. Ein Schmankerl ist bei der CSS-Analyse das Durchstreichen von CSS-Selektoren, die durch wichtigere oder später eingebundene Selektoren ersetzt werden.</p>

<p>Gerade bei <a href="http://www.yaml.de/" class="liexternal">YAML</a> macht sich das sehr angenehm bemerkbar, bei diesem komplexem CSS-Framework sorgt Firebug für schnellen Überblick.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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