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	<title>Pixeldrama &#187; Linux</title>
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	<description>» Webdesign Berlin</description>
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		<title>ts-files in einem Rutsch konvertieren</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/12/04/ts-files-in-einem-rutsch-konvertieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 14:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[FFmpeg]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ts]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht natürlich für alle Programme, die sich auf der Kommandozeile bedienen lassen, aber seit dem ich eine Dreambox habe, komme ich vermehrt in die Verlegenheit Videos in allerhand Formate zu konvertieren, was sich schön mit FFmepg und einer for-Schleife bewältigen lässt: $ for f in *.ts; do ffmpeg -i &#8220;$f&#8221; -target pal-dvd -aspect 16:9 &#8220;${f}.mpg&#8221;; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht natürlich für alle Programme, die sich auf der Kommandozeile bedienen lassen, aber seit dem ich eine Dreambox habe, komme ich vermehrt in die Verlegenheit Videos in allerhand Formate zu konvertieren, was sich schön mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/FFmpeg" class="liexternal">FFmepg</a> und einer for-Schleife bewältigen lässt:</p>
<p class="code">$ for f in *.ts; do ffmpeg -i &#8220;$f&#8221; -target pal-dvd -aspect 16:9 &#8220;${f}.mpg&#8221;; done</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PDF-Mode als Standard in Emacs mit AUCTeX</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/09/03/pdf-mode-als-standard-in-emacs-mit-auctex/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2010/09/03/pdf-mode-als-standard-in-emacs-mit-auctex/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[AUCTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach ist Emacs in Verbindung mit AUCTeX das beste Tool um Latex-Dokumente zu schreiben. Allerdings startet Emacs immer im DVI-Mode, weswegen man nach dem Öffnen einer Tex-Datei mittels C-c C-t C-p zum PDF-Mode wechseln muss. Man kann sich aber auch im Home-Verzeichnis eine Datei namens .emacs erstellen, und dort diese Zeile speichern: (setq [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach ist Emacs in Verbindung mit  <a href="http://www.gnu.org/software/auctex/" class="liexternal">AUCTeX</a> das beste Tool um Latex-Dokumente zu schreiben. Allerdings startet Emacs immer im DVI-Mode, weswegen man nach dem Öffnen einer Tex-Datei mittels C-c C-t C-p zum PDF-Mode wechseln muss.</p>
<p>Man kann sich aber auch im Home-Verzeichnis eine Datei namens .emacs erstellen, und dort diese Zeile speichern:</p>
<p class="code">(setq TeX-PDF-mode t)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtschreibkorrektur mit Emacs und Aspell</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/08/30/rechtschreibkorrektur-mit-emacs-und-aspell/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Aspell nicht installiert ist, dann erstmal: $ sudo aptitude install aspell Als nächstes, wenn nicht vorhanden, die Konfigurationsdatei .emacs im Benutzerverzeichnis anlegen. In die Datei einfügen: (setq-default ispell-program-name "aspell") Dann eine beliebige Datei mit Emacs öffnen und mittels M-x ispell den Text korrigieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Aspell nicht installiert ist, dann erstmal:</p>
<p><code>$ sudo aptitude install aspell</code></p>
<p>Als nächstes, wenn nicht vorhanden, die Konfigurationsdatei <em>.emacs</em> im Benutzerverzeichnis anlegen. In die Datei einfügen:</p>
<p><code>(setq-default ispell-program-name "aspell")</code></p>
<p>Dann eine beliebige Datei mit Emacs öffnen und mittels<em> M-x ispell</em> den Text korrigieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autocomplete auf der Python-Konsole</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/04/16/autocomplete-auf-der-python-konsole/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2010/04/16/autocomplete-auf-der-python-konsole/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[autocomplete]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[python]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Programme mit Python auf der Konsole zu testen, ist mitunter viel Tipparbeit. Eindeutig zuviel. Arbeit sparen kann man sich mit Autocomplete. Das muss man aber erstmal laden. Entweder man gibt auf dem Interpreter dies ein: import readline,rlcompleter readline.parse_and_bind("tab: complete") Geschickter ist es, die PYTHONSTARTUP-Variable zu setzen. Der Code, der in dieser Variable referenziert wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Programme mit Python auf der Konsole zu testen, ist mitunter viel Tipparbeit. Eindeutig zuviel. Arbeit sparen kann man sich mit Autocomplete. Das muss man aber erstmal laden. Entweder man gibt auf dem Interpreter dies ein:</p>

<pre>import readline,rlcompleter
readline.parse_and_bind("tab: complete")</pre>

<p>Geschickter ist es, die PYTHONSTARTUP-Variable zu setzen. Der Code, der in dieser Variable referenziert wird, wird automatisch beim Starten des Interpreters ausgeführt.</p>

<p>Zuerst muss die <code>~/.bashrc</code> bearbeitet werden. Dort den Eintrag <code>export PYTHONSTARTUP=${HOME}/.pystartup</code> ergänzen. Danach muss dann natürlich noch die Datei .pystartup angelegt werden. In unserem Fall im Home-Verzeichnis des entsprechenden Users. In die Datei einfach den obigen Code hineinkopieren: </p>

<pre>import readline,rlcompleter
readline.parse_and_bind("tab: complete")</pre>

<p>Jetzt steht bei jedem Start des Python-Interpreter Autocomplete zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder per Kommandozeile verkleinern</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/12/18/bilder-per-kommandozeile-verkleinern/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2009/12/18/bilder-per-kommandozeile-verkleinern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[imagemagick]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Standardproblem, dass ein Kunde haufenweise Fotos schickt, die viel zu groß für's Web sind, lässt sich binnen Sekunden lösen: Konsole öffnen in den richtigen Ordner wechseln und folgendes eintippen:

<p class="code"><code>mogrify -resize 320x240 *.jpg</code></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Standardproblem, dass ein Kunde haufenweise Fotos schickt, die viel zu groß für&#8217;s Web sind, lässt sich binnen Sekunden lösen: Konsole öffnen, in den richtigen Ordner wechseln und Folgendes eintippen:</p>
<p class="code"><code>mogrify -resize 320x240 *.jpg</code></p>
<p>Dies verkleinert alle Bilddateien, die auf .jpg enden. Damit das Ganze funktioniert, muss <a href="http://www.imagemagick.org/script/index.php" class="liexternal">imagemagick</a> installiert sein. Was bei vielen Linux-Distributionen eh schon der Fall ist.</p>
<p>Die Qualität der Fotos herunterschrauben:</p>
<p class="code"><code>convert -quality  80% *.jpg</code></p>
<p>Achtung, convert legt eine neue Datei an.</p>
<p><a href="http://www.imagemagick.org/Usage/" class="liexternal">Hier ist die ganze Mächtigkeit von imagemagick ausführlich dokumentiert.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Display ausschalten mit debian am eeePC 701</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/12/06/display-ausschalten-mit-debian-am-eeepc-701/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2009/12/06/display-ausschalten-mit-debian-am-eeepc-701/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[EEE-PC 701 G4]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die EeePC 701 als Server missbrauchen möchte, ist der X-Server überflüssig. Man installiert sich einfach ein rudimentäres debian und rüstet nur das nach, was man wirklich braucht.

Nicht gebraucht wird z.B. das Display. Dieses lässt sich mit

<p class="code"><code>setpci -s 00:02.1 f4.b=00</code></p>

aussschalten.

Damit bei geschlossenen Deckel der EeePC nicht in den Standby-Modus geht, muss die Datei lid.sh in /etc/acpi/actions bearbeitet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die EeePC 701 als Server missbrauchen möchte, ist der X-Server überflüssig. Man installiert sich einfach ein rudimentäres debian und rüstet nur das nach, was man wirklich braucht.</p>
<p>Nicht gebraucht wird z.B. das Display. Dieses lässt sich mit</p>
<p class="code"><code>setpci -s 00:02.1 f4.b=00</code></p>
<p>aussschalten.</p>
<p>Damit bei geschlossenen Deckel der EeePC nicht in den Standby-Modus geht, muss die Datei lid.sh in /etc/acpi/actions bearbeitet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Temperatur der CPU im EeePC unter debian</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/12/06/temperatur-der-cpu-im-eeepc-unter-debian/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2009/12/06/temperatur-der-cpu-im-eeepc-unter-debian/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[EEE-PC 701 G4]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[CPU-Temperatur unter EeePC 701 unter Debian nachsehen:

<p class="code"><code>cat /proc/acpi/thermal_zone/TZ00/temperature</code></p>

Funktioniert nur als Root-User.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[CPU-Temperatur unter EeePC 701 unter Debian nachsehen:

<p class="code"><code>cat /proc/acpi/thermal_zone/TZ00/temperature</code></p>

Funktioniert nur als Root-User.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latex mit Emacs</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/09/28/latex-mit-emacs/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2009/09/28/latex-mit-emacs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Emacs ist ein ziemlicher alter Bekannter unter den Editoren, und wenn auch im Bedienungskonzept gewöhnungsbedürftig, ist er dennoch ein gutes Werkzeug. Allerdings sind die Shortcuts wirklich so anders, das ich einige davon vergesse. Gerade wenn ich länger keine Latexdokumente erstellt habe, muss ich erstmal nachgucken, wie es geht. Um überhaupt komfortabel Tex-Dateien mit Emacs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emacs ist ein ziemlicher alter Bekannter unter den Editoren, und wenn auch im Bedienungskonzept gewöhnungsbedürftig, ist er dennoch ein gutes Werkzeug.</p>
<p>Allerdings sind die Shortcuts wirklich so anders, das ich einige davon vergesse. Gerade wenn ich länger keine Latexdokumente erstellt habe, muss ich erstmal nachgucken, wie es geht.</p>
<p>Um überhaupt komfortabel Tex-Dateien mit Emacs zu editieren, empfehle ich noch diese Pakete zu installieren:<em>auctex preview-latex xfonts-jmk</em>. Unter Ubuntu geht das so:</p>
<p class="code"><code>sudo aptitude install auctex preview-latex xfonts-jmk</code></p>
<p>Für mich ist der allerwichtigste Shortcut, derjenige zum Kompilieren von Tex-Dateien zu PDF-Dateien. Dafür muss erst der PDF-Modus aktiviert werden:</p>
<p class="code"><code>C-c C-t C-p</code></p>
<p>Danach kann das PDF generiert werden mit:</p>
<p class="code"><code>C-c C-c RET</code></p>
<p>Für die absoluten Emacs-Neulinge sei gesagt, dass <em>C</em> bedeutet die STRG-Taste gedrückt halten und RET steht für Return oder Enter.</p>
<p>Nachdem ein PDF erfolgreich erstellt wurde oder auch nicht, splittet Emacs das Fenster und es werden Warn- und Fehlermeldungen ausgegeben. Wenn alles glatt gelaufen, möchte man dieses Fenster schnellstmöglich wieder schließen. Also einfach</p>
<p class="code"><code>C-x 1</code></p>
<p>eingeben, und dass Fenster verschwindet wieder. So lässt es sich doch aushalten.</p>
<h3>Weitere nützliche Kommandos:</h3>
<ul>
<li>Auskommentieren von Absätzen: <code>C - %</code></li>
<li>Auskommentieren von markierten Bereichen: <code>C - ;</code></li>
<li>Latex-Befehl einfügen: <code>C-c RET</code> und mit <code>TAB</code> kann Autocomplete benutzt werden.</li>
<li>Neue Umgebung einfügen: <code>C-c C-e</code> und mit <code>TAB</code> kann Autocomplete benutzt werden.</li>
<li>aktuelle Umgebung ändern: <code>C-u C-c C-e</code></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer stellt Java bereit?</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/08/15/wer-stellt-java-bereit/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Spickzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell nachsehen, wer Java bereitstellt geht unter Ubuntu so: sudo update-alternatives --config java]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell nachsehen, wer Java bereitstellt geht unter Ubuntu so:</p>
<p class="code"><code>sudo update-alternatives --config java</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MP3 unter Ubuntu erstellen</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/06/07/mp3-unter-ubuntu-erstellen/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2009/06/07/mp3-unter-ubuntu-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ja. Wegen meinen iPod aus dem Jahre 2004 ist es für mich wichtig, das unfreie Dateiformat MP3 für meine Audiodateien einzusetzen. Sobald der iPod abraucht, wird auch das vorbei sein. Unter Ubuntu muss das Programm Sound Juicer installiert sein. Ab Ubuntu 8.10 ist es nicht mehr in der Desktop-Installation enthalten. sudo apt-get sound-juicer Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja. Wegen meinen iPod aus dem Jahre 2004 ist es für mich wichtig, das unfreie Dateiformat MP3 für meine Audiodateien einzusetzen. Sobald der iPod abraucht, wird auch das vorbei sein.</p>
<p>Unter Ubuntu muss das Programm Sound Juicer installiert sein. Ab Ubuntu 8.10 ist es nicht mehr in der Desktop-Installation enthalten.</p>
<p class="code"><code>sudo apt-get sound-juicer</code></p>
<p>Um dann erfolgreich MP3s zu erstellen braucht es noch drei Pakete:</p>
<p class="code">
<code>sudo apt-get install lame gstreamer0.10-plugins-ugly gstreamer0.10-plugins-ugly-multivers</code>e</p>
<p>Noch eine Feinheit. Die Qualität lässt sich unter <em>Bearbeiten > Einstellungen > Profile bearbeiten</em> einstellen. Dort auf <em>Bearbeiten</em> klicken und sowas eintragen:</p>
<p class="code"><code>audio/x-raw-int,rate=44100,channels=2 ! lame name=enc mode=1 quality=0 vbr=0 bitrate=192 ! xingmux ! id3v2mux</code></p>
<p>Wobei die Zahl hinter dem Bitrate der entscheidene Parameter ist.</p>
<p class="visit">
Quelle: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Juicer" class="liexternal">http://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Juicer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Eee 8.04.1 für Eee-PC</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2008/09/25/ubuntu-eee-8041-fur-eee-pc/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2008/09/25/ubuntu-eee-8041-fur-eee-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 20:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[EEE-PC 701 G4]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Eee]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine taufrische Version von Ubuntu Eee. Die speziell für den Eee-PC aus dem Hause Asus angepasste Linux-Distribution wartet mit einem neuen frischen Interface (<a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu_netbook_remix">Netbook Remix</a>) auf, das stark an den Easy-Mode von Xandros erinnert, der ja bei dem Eee-PC 701 immer standardmäßig aktiv war. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2008/09/eee-pc-interface.png" rel="imagebox"><img src="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2008/09/eee-pc-interface-200x200.png" alt="" title="eee-pc-interface" width="200" height="200" class="alignright size-thumbnail wp-image-470" /></a>Es gibt eine taufrische Version von Ubuntu Eee. Die speziell für den Eee-PC aus dem Hause Asus angepasste Linux-Distribution wartet mit einem neuen frischen Interface (<a href="http://wiki.eeeuser.com/ubuntu_netbook_remix" class="liexternal">Netbook Remix</a>) auf, das stark an den Easy-Mode von Xandros erinnert, der ja bei dem Eee-PC 701 immer standardmäßig aktiv war. </p>
<p>Mit dem Update werden sind einige wichtig Bugs behoben. So läuft jetzt mein 701 G4 Modell gleich nach der Installation des Ubuntu Eee 8.04.1 reibungslos. Ehemals musste noch mit diesem oder jenem Script nachgesteuert werden.</p>
<p>Ein Update auf die neue Version wird nicht angeboten, es muss also komplett neu installiert werden. Das geht aber schnell und reibungslos (zumindest auf meinem 701 G4).</p>
<p>Wenn die neue Oberfläche nicht gefällt, kann die klassische Ansicht wieder zurückholt werden. Mir persönlicher kommt der Netbook Remix entgegen. In der Hauptsache arbeite ich mit nur einem Fenster, auf dem kleinen Bildschirm wäre alles andere Schwachfug.</p>
<p class="visit">
Info: <a href="http://www.ubuntu-eee.com/" class="liexternal">Ubuntu Eee</a> | <a href="http://www.ubuntu-eee.com/wiki/index.php5?title=How_to_use_Ubuntu_Eee_8.04.1%27s_Regular_Desktop_mode_instead_of_the_Netbook_Remix_interface" class="liexternal">How to use Ubuntu Eee 8.04.1&#8242;s Regular Desktop mode</a> | <a href="http://www.ubuntu-eee.com/wiki/index.php5?title=Main_Page" class="liexternal">Wiki</a></p>
<p><del datetime="2008-09-27T21:13:06+00:00">PS: Habe Probleme mit dem Wlan.</del></p>
<p>Lösung: Im Bios das Wlan wieder aktivieren. Ist nach einer Neuinstallation von 8.04.1 abgeschaltet gewesen. Warum weiß der Himmel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eee-PC 701 G4 mit Ubuntu antreiben</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2008/09/15/eee-pc-701-g4-mit-ubuntu-antreiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EEE-PC 701 G4]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein <a href="http://pixeldrama.de/2008/07/15/eee-pc-701-g4/">Eee-PC 701 G4</a> ist meine Spielwiese. Erst habe ich ihn im Easy-Mode betrieben. Später den Full-Desktop von Xandros zum Leben erweckt. Und heute Ubuntu draufgepackt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="http://pixeldrama.de/2008/07/15/eee-pc-701-g4/" class="liinternal">Eee-PC 701 G4</a> ist meine Spielwiese. Erst habe ich ihn im Easy-Mode betrieben. Später den Full-Desktop von Xandros zum Leben erweckt. Und heute Ubuntu draufgepackt. </p>
<p><img src="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2008/09/ubuntu-eee-pc.jpg" alt="" title="ubuntu-eee-pc" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-445" /></p>
<p>Wer einen USB-Stick oder eine SD-Karte mit einer Speicherkapazität von mindestens 700MB hat, sollte keine Probleme haben Ubuntu auf den Eee-pc zu hieven. Wie es geht, steht dort: <a href="http://www.ubuntu-eee.com/wiki/index.php5?title=Get_Ubuntu_Eee" class="liexternal">get Ubuntu Eee</a>. Es ist wirklich nicht weiter schwierig.</p>
<h3>Probleme</h3>
<p>Das nach der Installation sich keine externen Speichermedien wie USB-Stick oder SD-Karten mehr mounten lassen, sollte niemanden beunruhigen. Ein Terminal öffnen und dort folgendes reinhacken:</p>
<p class="code"><code>sudo gedit/etc/fstab</code></p>
<p>Danach Kennwort eingeben. Die Zeile suchen in der irgendwas von /media/cdrom0 steht. Vor diese Zeile einfach <code>#</code> setzen. Nach einem Neustart sollten Karten und Sticks wieder an Bord sein.</p>
<p>Mit Skype und dem Sound und der Kamera gibt es noch was zu tun. Damit ihr nicht alles manuell einzeln fixen müsst, könnt ihr Euch auch mit einem Skript helfen, dass die wichtigsten Probleme behebt.</p>
<p class="code">
<code>wget http://www.informatik.uni-bremen.de/~elmurato/ubuntueeetweak701.sh<br />
chmod +x ubuntueeetweak701.sh<br />
sudo ./ubuntueeetweak701.sh</code></p>
<h3>humorloses Fazit</h3>
<p>Überraschend ist es nicht, dass der Eee-PC mit Ubuntu nicht mehr ganz so flott reagiert, wie unter dem speziell aufbereiteten Xandros. Aber man weiß, was man hat.</p>
]]></content:encoded>
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