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	<title>Pixeldrama &#187; Ubuntu</title>
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	<description>» Webdesign Berlin</description>
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		<title>Rechtschreibkorrektur mit Emacs und Aspell</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Aspell nicht installiert ist, dann erstmal: $ sudo aptitude install aspell Als nächstes, wenn nicht vorhanden, die Konfigurationsdatei .emacs im Benutzerverzeichnis anlegen. In die Datei einfügen: (setq-default ispell-program-name "aspell") Dann eine beliebige Datei mit Emacs öffnen und mittels M-x ispell den Text korrigieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Aspell nicht installiert ist, dann erstmal:</p>
<p><code>$ sudo aptitude install aspell</code></p>
<p>Als nächstes, wenn nicht vorhanden, die Konfigurationsdatei <em>.emacs</em> im Benutzerverzeichnis anlegen. In die Datei einfügen:</p>
<p><code>(setq-default ispell-program-name "aspell")</code></p>
<p>Dann eine beliebige Datei mit Emacs öffnen und mittels<em> M-x ispell</em> den Text korrigieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fenster splitten in Nautilus mit F3</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/06/07/fenster-splitten-in-nautilus-mit-f3/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.linuxjournal.com/ Danke Amit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://blip.tv/play/gsAQgePKYwI" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="414" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.linuxjournal.com/" class="liexternal">http://www.linuxjournal.com/ </a><br />
Danke Amit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>skipfish &#8211; web application security scanner</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/03/23/skipfish-web-application-security-scanner/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[webapplikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat einen Scanner namens skipfish veröffentlicht, mit dem sich die Sicherheit von Webapplikationen testen lässt. Das Programm ist reines C und soll auf allen Plattformen laufen. Unter Windows benötigt man Cygwin. Unter Ubuntu habe ich es gerade getestet. Dort müssen die Pakete libidn11-dev, libssl-dev installiert sein. Das Tool entspricht nicht den Anforderungen WASC Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat einen <a href="http://code.google.com/p/skipfish/wiki/SkipfishDoc" class="liexternal">Scanner namens skipfish veröffentlicht</a>, mit dem sich die Sicherheit von Webapplikationen testen lässt. Das Programm ist reines C und soll auf allen Plattformen laufen. Unter Windows benötigt man Cygwin. Unter Ubuntu habe ich es gerade getestet. Dort müssen die Pakete <em>libidn11-dev</em>, <em>libssl-dev</em> installiert sein.</p>
<p>Das Tool entspricht nicht den Anforderungen <a href="http://projects.webappsec.org/Web-Application-Security-Scanner-Evaluation-Criteria" class="liexternal">WASC Web Application Security Scanner Evaluation Criteria</a>. Hier findet man übrigens noch eine <a href="http://projects.webappsec.org/Web-Application-Security-Scanner-List" class="liexternal">Menge anderer Scanner</a>. </p>
<p>Die Resultate des Sicherheits-Scans werden mittels HTML und viel Javascript präsentiert. Genauere Information zur Installation und Benutzung unter: <a href="http://code.google.com/p/skipfish/wiki/SkipfishDoc" class="liexternal">http://code.google.com/p/skipfish/wiki/SkipfishDoc</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox Backspace unter Ubuntu wieder zum Arbeiten bringen</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2010/03/09/firefox-backspace-unter-ubuntu-wieder-zum-arbeiten-bringen/</link>
		<comments>http://pixeldrama.de/2010/03/09/firefox-backspace-unter-ubuntu-wieder-zum-arbeiten-bringen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ging mir gehörig auf den Sack, dass Firefox im Gegensatz anderen Gnome-Programmen nicht auf Backspace hörte, wenn ich wieder zurückblättern wollte. So sehr auf den Sack ging mir das. Sogar zu Google Chrome bin ich gewechselt, weil dieser Browser weiß, was sich gehört. Ich erspare Euch die Einzelheiten, wie es zu diesem Disaster kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir gehörig auf den Sack, dass Firefox im Gegensatz anderen Gnome-Programmen nicht auf Backspace hörte, wenn ich wieder zurückblättern wollte. So sehr auf den Sack ging mir das. Sogar zu Google Chrome bin ich gewechselt, weil dieser Browser weiß, was sich gehört. Ich erspare Euch die Einzelheiten, wie es zu diesem Disaster kommen konnte. Abhilfe unter Firefox:</p>
<ul>
<li>In die Adresszeile <em>about:config</em> tippen.</li>
<li>Den Eintrag <em>browser.backspace_action</em> suchen und den Wert auf 0 setuen.</li>
</ul>
<p>Eventuell den Browser neu starten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programme mit der Konsole systemweit aufrufen</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/12/27/programme-mit-der-konsole-systemweit-aufrufen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann es sinnvoll sein, ein Programm systemweit auf der Shell aufrufen zu können, wenn man zB. Funktionen von CakePHP und Android SDK öfter mal benötigt. Diese Programme liegen dann typischerweise nicht im bin-Ordner. Dafür kann man einen Symlink im Verzeichnis usr/local/bin anlegen, oder die Datei ~/.bashrc bearbeiten. Dort einfach folgende Zeile am Ende einfügen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann es sinnvoll sein, ein Programm systemweit auf der Shell aufrufen zu können, wenn man zB. Funktionen von CakePHP und Android SDK öfter mal benötigt. Diese Programme liegen dann typischerweise nicht im bin-Ordner. Dafür kann man einen Symlink im Verzeichnis <em>usr/local/bin </em> anlegen, oder die Datei ~/.bashrc bearbeiten. Dort einfach folgende Zeile am Ende einfügen:</p>
<p class="code"><code>PATH="$PATH:/path/to/programmDirectory"</code></p>
<p>Danach noch muss die laufende Sitzung noch merken, dass sich etwas in der .bashrc geändert hat. Dazu die Datei mittels <code>. .bashrc</code> neu laden. Fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bilder per Kommandozeile verkleinern</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/12/18/bilder-per-kommandozeile-verkleinern/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[imagemagick]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Standardproblem, dass ein Kunde haufenweise Fotos schickt, die viel zu groß für's Web sind, lässt sich binnen Sekunden lösen: Konsole öffnen in den richtigen Ordner wechseln und folgendes eintippen:

<p class="code"><code>mogrify -resize 320x240 *.jpg</code></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Standardproblem, dass ein Kunde haufenweise Fotos schickt, die viel zu groß für&#8217;s Web sind, lässt sich binnen Sekunden lösen: Konsole öffnen, in den richtigen Ordner wechseln und Folgendes eintippen:</p>
<p class="code"><code>mogrify -resize 320x240 *.jpg</code></p>
<p>Dies verkleinert alle Bilddateien, die auf .jpg enden. Damit das Ganze funktioniert, muss <a href="http://www.imagemagick.org/script/index.php" class="liexternal">imagemagick</a> installiert sein. Was bei vielen Linux-Distributionen eh schon der Fall ist.</p>
<p>Die Qualität der Fotos herunterschrauben:</p>
<p class="code"><code>convert -quality  80% *.jpg</code></p>
<p>Achtung, convert legt eine neue Datei an.</p>
<p><a href="http://www.imagemagick.org/Usage/" class="liexternal">Hier ist die ganze Mächtigkeit von imagemagick ausführlich dokumentiert.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sunbird unter Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/10/30/sunbird-unter-ubuntu-9-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sunbird]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls man Sunbird manuell installiert, da man sich mit der älteren Version vom Ubuntu-Repository nicht abfinden mag, macht man unter Ubuntu 9.10 die unangenehme Erfahrung, dass Sunbird nicht mehr startet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls man <a href="http://www.sunbird-kalender.de/index.php" class="liexternal">Sunbird</a> manuell installiert, da man sich mit der älteren Version vom Ubuntu-Repository nicht abfinden mag, macht man unter Ubuntu 9.10 die unangenehme Erfahrung, dass Sunbird nicht mehr startet.</p>
<p>Grund dafür ist, dass es das Paket libstdc++5 nicht mehr gibt. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Mozilla_Sunbird" class="liexternal">Welches man auch laut dieser Anleitung aber installieren sollte</a>.</p>
<p>Man kann es sich aber von den <a href="http://packages.debian.org/lenny/i386/libstdc++5/download" class="liexternal">Debian-Seiten herunterladen</a> und installieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latex mit Emacs</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/09/28/latex-mit-emacs/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Emacs]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Emacs ist ein ziemlicher alter Bekannter unter den Editoren, und wenn auch im Bedienungskonzept gewöhnungsbedürftig, ist er dennoch ein gutes Werkzeug. Allerdings sind die Shortcuts wirklich so anders, das ich einige davon vergesse. Gerade wenn ich länger keine Latexdokumente erstellt habe, muss ich erstmal nachgucken, wie es geht. Um überhaupt komfortabel Tex-Dateien mit Emacs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emacs ist ein ziemlicher alter Bekannter unter den Editoren, und wenn auch im Bedienungskonzept gewöhnungsbedürftig, ist er dennoch ein gutes Werkzeug.</p>
<p>Allerdings sind die Shortcuts wirklich so anders, das ich einige davon vergesse. Gerade wenn ich länger keine Latexdokumente erstellt habe, muss ich erstmal nachgucken, wie es geht.</p>
<p>Um überhaupt komfortabel Tex-Dateien mit Emacs zu editieren, empfehle ich noch diese Pakete zu installieren:<em>auctex preview-latex xfonts-jmk</em>. Unter Ubuntu geht das so:</p>
<p class="code"><code>sudo aptitude install auctex preview-latex xfonts-jmk</code></p>
<p>Für mich ist der allerwichtigste Shortcut, derjenige zum Kompilieren von Tex-Dateien zu PDF-Dateien. Dafür muss erst der PDF-Modus aktiviert werden:</p>
<p class="code"><code>C-c C-t C-p</code></p>
<p>Danach kann das PDF generiert werden mit:</p>
<p class="code"><code>C-c C-c RET</code></p>
<p>Für die absoluten Emacs-Neulinge sei gesagt, dass <em>C</em> bedeutet die STRG-Taste gedrückt halten und RET steht für Return oder Enter.</p>
<p>Nachdem ein PDF erfolgreich erstellt wurde oder auch nicht, splittet Emacs das Fenster und es werden Warn- und Fehlermeldungen ausgegeben. Wenn alles glatt gelaufen, möchte man dieses Fenster schnellstmöglich wieder schließen. Also einfach</p>
<p class="code"><code>C-x 1</code></p>
<p>eingeben, und dass Fenster verschwindet wieder. So lässt es sich doch aushalten.</p>
<h3>Weitere nützliche Kommandos:</h3>
<ul>
<li>Auskommentieren von Absätzen: <code>C - %</code></li>
<li>Auskommentieren von markierten Bereichen: <code>C - ;</code></li>
<li>Latex-Befehl einfügen: <code>C-c RET</code> und mit <code>TAB</code> kann Autocomplete benutzt werden.</li>
<li>Neue Umgebung einfügen: <code>C-c C-e</code> und mit <code>TAB</code> kann Autocomplete benutzt werden.</li>
<li>aktuelle Umgebung ändern: <code>C-u C-c C-e</code></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer stellt Java bereit?</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/08/15/wer-stellt-java-bereit/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Spickzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell nachsehen, wer Java bereitstellt geht unter Ubuntu so: sudo update-alternatives --config java]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell nachsehen, wer Java bereitstellt geht unter Ubuntu so:</p>
<p class="code"><code>sudo update-alternatives --config java</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MP3 unter Ubuntu erstellen</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2009/06/07/mp3-unter-ubuntu-erstellen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ja. Wegen meinen iPod aus dem Jahre 2004 ist es für mich wichtig, das unfreie Dateiformat MP3 für meine Audiodateien einzusetzen. Sobald der iPod abraucht, wird auch das vorbei sein. Unter Ubuntu muss das Programm Sound Juicer installiert sein. Ab Ubuntu 8.10 ist es nicht mehr in der Desktop-Installation enthalten. sudo apt-get sound-juicer Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja. Wegen meinen iPod aus dem Jahre 2004 ist es für mich wichtig, das unfreie Dateiformat MP3 für meine Audiodateien einzusetzen. Sobald der iPod abraucht, wird auch das vorbei sein.</p>
<p>Unter Ubuntu muss das Programm Sound Juicer installiert sein. Ab Ubuntu 8.10 ist es nicht mehr in der Desktop-Installation enthalten.</p>
<p class="code"><code>sudo apt-get sound-juicer</code></p>
<p>Um dann erfolgreich MP3s zu erstellen braucht es noch drei Pakete:</p>
<p class="code">
<code>sudo apt-get install lame gstreamer0.10-plugins-ugly gstreamer0.10-plugins-ugly-multivers</code>e</p>
<p>Noch eine Feinheit. Die Qualität lässt sich unter <em>Bearbeiten > Einstellungen > Profile bearbeiten</em> einstellen. Dort auf <em>Bearbeiten</em> klicken und sowas eintragen:</p>
<p class="code"><code>audio/x-raw-int,rate=44100,channels=2 ! lame name=enc mode=1 quality=0 vbr=0 bitrate=192 ! xingmux ! id3v2mux</code></p>
<p>Wobei die Zahl hinter dem Bitrate der entscheidene Parameter ist.</p>
<p class="visit">
Quelle: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Juicer" class="liexternal">http://wiki.ubuntuusers.de/Sound_Juicer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eee-PC 701 G4 mit Ubuntu antreiben</title>
		<link>http://pixeldrama.de/2008/09/15/eee-pc-701-g4-mit-ubuntu-antreiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[EEE-PC 701 G4]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein <a href="http://pixeldrama.de/2008/07/15/eee-pc-701-g4/">Eee-PC 701 G4</a> ist meine Spielwiese. Erst habe ich ihn im Easy-Mode betrieben. Später den Full-Desktop von Xandros zum Leben erweckt. Und heute Ubuntu draufgepackt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="http://pixeldrama.de/2008/07/15/eee-pc-701-g4/" class="liinternal">Eee-PC 701 G4</a> ist meine Spielwiese. Erst habe ich ihn im Easy-Mode betrieben. Später den Full-Desktop von Xandros zum Leben erweckt. Und heute Ubuntu draufgepackt. </p>
<p><img src="http://pixeldrama.de/wp-content/uploads/2008/09/ubuntu-eee-pc.jpg" alt="" title="ubuntu-eee-pc" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-445" /></p>
<p>Wer einen USB-Stick oder eine SD-Karte mit einer Speicherkapazität von mindestens 700MB hat, sollte keine Probleme haben Ubuntu auf den Eee-pc zu hieven. Wie es geht, steht dort: <a href="http://www.ubuntu-eee.com/wiki/index.php5?title=Get_Ubuntu_Eee" class="liexternal">get Ubuntu Eee</a>. Es ist wirklich nicht weiter schwierig.</p>
<h3>Probleme</h3>
<p>Das nach der Installation sich keine externen Speichermedien wie USB-Stick oder SD-Karten mehr mounten lassen, sollte niemanden beunruhigen. Ein Terminal öffnen und dort folgendes reinhacken:</p>
<p class="code"><code>sudo gedit/etc/fstab</code></p>
<p>Danach Kennwort eingeben. Die Zeile suchen in der irgendwas von /media/cdrom0 steht. Vor diese Zeile einfach <code>#</code> setzen. Nach einem Neustart sollten Karten und Sticks wieder an Bord sein.</p>
<p>Mit Skype und dem Sound und der Kamera gibt es noch was zu tun. Damit ihr nicht alles manuell einzeln fixen müsst, könnt ihr Euch auch mit einem Skript helfen, dass die wichtigsten Probleme behebt.</p>
<p class="code">
<code>wget http://www.informatik.uni-bremen.de/~elmurato/ubuntueeetweak701.sh<br />
chmod +x ubuntueeetweak701.sh<br />
sudo ./ubuntueeetweak701.sh</code></p>
<h3>humorloses Fazit</h3>
<p>Überraschend ist es nicht, dass der Eee-PC mit Ubuntu nicht mehr ganz so flott reagiert, wie unter dem speziell aufbereiteten Xandros. Aber man weiß, was man hat.</p>
]]></content:encoded>
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